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Allgemeine Fragen

All das, das nicht in die Themen Schulung, Training, Prüfung, Prüfungsgruppen und Kosten passt, findest Du hier.

  • Warum wird hier geduzt?

    Nun, dieser Webauftritt hat bayerische Wurzeln und in Bayern wird schnell geduzt. Es lockert das eh trockene Thema Datenschutz ein wenig auf. Wenn Sie damit ein Problem haben, finden wir das schade, akzeptieren dies aber und bitten um die Suche nach einer für Sie passende Alternative zu dieser Schulungsplattform.

  • Funktioniert die Schulung auch mit'm Smartphone?

    Nun, wir haben uns bei der Entwicklung allergrößte Mühe gegeben, diese Plattform auch auf mobilen Geräten (also Smartphones, Tablets und Laptops) gut bedienbar zu machen. Natürlich können wir nicht jedes einzelne Endgerät testen, aber auf den von uns getesteten Geräten ließen sich Training und Prüfung wunderbar absolvieren. Unsere Empfehlung ist aber: Trainiere, wenn Du z. B. im Zug oder auf der Couch hockst, aber mach die Prüfung in einem ruhigen Raum am besten mit einem Computer oder zumindest einem Laptop, zumal hier die Bildschirmfläche mehr Übersicht bietet. 

  • Wie kann ich mein Konto kündigen?

    Natürlich wünschen wir uns sehr, dass Du diesen Schritt nie erwägen musst. Um Dein Konto zu löschen, schreib uns einfach eine E-Mail an team@datenschutzverwaltung-online.eu – wir kümmern uns dann so schnell wie möglich darum.

Fragen zur Schulung

Unter Schulung verstehen wir auf dieser Plattform das Vermitteln und Überprüfen des Datenschutzes – hierzu gehören also Trainings und die Prüfungen.

  • Wie wird geschult?

    Der Ablauf ist ähnlich dem einer Schule: Erst wird trainiert und danach geprüft. Dein Vorteil hier ist, dass Du entscheidest, wann Du lernst und wann Du Dich prüfen lässt – vorausgesetzt Du hast keinen Druck "von oben", weil Dich z. B. Dein Chef über diese Plattform schult. Schulst Du z. B. Deine Mitarbeiter oder Vereinsmitglieder, so erstellst Du einfach eine Gruppe hier auf der Plattform und gibst einen Zugangslink an Deine Prüflinge weiter. Wichtig hierbei ist, dass Du allein den Lernerfolg für Dich, bzw. für Deine Prüflinge überprüfst – da mischen wir uns nicht ein.

  • Was wird geschult?

    Die Schulung baut weitestgehend auf der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auf, die seit Ende Mai 2018 ihre Gültigkeit hat. Wählst Du für das Training oder die Prüfung einen speziellen Mitgliedstaat aus (derzeit nur Deutschland), werden auch die gültigen Gesetze des jeweiligen Landes berücksichtigt. Für Deutschland bedeutet dies, dass auch das Bundesdatenschutzgesetz in der neuen Version (BDSG neu), das Telemediengesetz (TMG), das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG), der Rundfunkstaatsvertrag (RStV) und weitere Gesetze bzw. Bestimmungen Beachtung finden. Aus all diesen Quellen werden die relevantesten Datenschutzthemen für die Trainings und die Prüfungen verwendet – willst Du Dich also zum Datenschutzbeauftragten zertifizieren lassen, dann bist Du hier falsch. 

    Aber: Das Folgende ist das besondere Goodie bei dieser Plattform. Wenn Du z. B. Deine Mitarbeiter oder Vereinsmitglieder zu Datenschutzthemen prüfen möchtest, die hier nicht abgehandelt sind (z. B. interne, ganz spezielle Gegebenheiten), so hast Du die Möglichkeit, individuelle Fragen zu den Prüfungen für Deine Prüflinge hinzuzupacken. Sprich uns einfach darauf an.

  • Wie oft sollte geschult werden?

    Hier gibt es keine gesetzliche Empfehlung. Wenn Dir auferlegt wurde, Dich in Sachen Datenschutz auf dem Laufenden zu halten und dies auch zu beweisen, empfehlen wir eine jährliche Wiederholung der Prüfung und regelmäßig nach Belieben das Durchlaufen der Trainings, bzw. des Trainings. Dementsprechend sieht es aus, wenn Du z. B. Deine Mitarbeiter oder Vereinsmitglieder schulst – da es die Vorgabe der regelmäßigen Schulung ohne einen genannten Zeitraum gibt, empfehlen wir auch hier eine jährliche Wiederholung.

  • Muss ich am Training und an der Prüfung teilnehmen?

    Nein, wir meinen, dass das unnötige Geldmacherei wäre. Hinzu kommt der viel schwerwiegendere Fakt, dass wir kein typisches Fernstudium anbieten – wir führen also keine Lernerfolgskontrolle durch und trennen deshalb ganz klar das Training von der Prüfung. Wenn Du der Meinung bist, dass Du's drauf hast, weil Du z. B. erst eine Schulung im Bereich Datenschutz genossen hast, kannst Du auch gleich mit der Prüfung durchstarten. Genauso steht es Dir frei, hier auf der Schulungsplattform einfach nur zu trainieren, um auf dem Laufenden zu bleiben.

  • Gibt's ein Zertifikat für die Schulung?

    Nein, Zertifikate stellen wir nicht aus. Aber wir stellen für jede Prüfung eine Teilnahmebestätigung samt dem erzielten Ergebnis aus. Unsere Entscheidung hängt damit zusammen, dass wir keine Datenschutzbeauftragten ausbilden, sondern für Unternehmen, Unternehmer, Mitarbeiter, Vereine und Interessierte relevantes (aber auch individualisierbares) Wissen vermitteln und in dem Sinne kein typisches Fernstudium anbieten – aus diesem Grund findet auch keine Lernüberwachung durch uns statt. Hinzu kommt auch die Tatsache, dass für den Nachweis von Datenschutzschulungen dieser Art zumindest Behörden keine Zertifkate vorgelegt werden müssen.

Fragen zum Training

Die Trainings vermitteln das Wissen zum Datenschutz in der EU. Derzeit gibt es ein Training zum Datenschutz in der Europäischen Union (EU) und im speziellen zum Datenschutz in Deutschland.

Warum ist dem so? Weil die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) für die EU verfasst worden ist und jeder Mitgliedstaat die Möglichkeit hat, den Datenschutz im eigenen, auf der DSGVO aufbauenden Gesetz zu konkretisieren. Deutschland macht dies z. B. mit dem Bundesdatenschutzgesetz in der neuen Fassung (BDSG neu).

  • Auf welche Trainings habe ich Zugriff?

    Sobald Dein Trainingszeitraum für ein Jahr aktiviert wurde (entweder durch Dich oder z. B. Deinen Chef), hast Du Zugriff auf alle verfügbaren Trainings. Natürlich macht es Sinn, nur das für Dich relevante Training zu durchlaufen – aber Extrawissen schadet ja auch nicht.

  • Wie ist das Training aufgebaut?

    Die Trainings kannst Du Dir wie eine Präsentation via Projektion an die Wand vorstellen – vielleicht sagt Dir der Begriff "PowerPoint-Präsentation" etwas; das wäre vergleichbar. Jedes Thema bekommt ein oder mehrere Seiten, die Du nach Belieben vor- und zurückblättern kannst. Für die Zukunft ist aber mehr Interaktivität geplant. Trainings sind immer für ein Jahr freigeschalten – danach beginnt ein neuer Berechnungszeitraum.

Fragen zur Prüfung

In der Prüfung wird das trainierte Wissen überprüft. Genau wie bei den Trainings lässt sich auch hier auswählen, ob die Prüfung Wissen zur EU generell oder zu einem einzelnen Mitgliedstaat abfragt (derzeit nur Deutschland).

  • Wie läuft die Prüfung ab?

    Jede Prüfung ist unterschiedlich aufgebaut und wird aus Fragen mit drei Schwierigkeitsstufen und stets vier Antwortmöglichkeiten zusammengewürfelt. Es gibt Fragen, die nur eine Antwort zulassen (Single-Choice) und es gibt Fragen, bei denen bis zu vier Antworten korrekt sind (Multiple-Choice). Insgesamt wirst Du 30 Fragen beantworten müssen und dafür 45 Minuten Zeit haben. Falls Du z. B. von Deinem Chef geprüft wirst, kann es sein, dass noch firmeninterne Fragen hinzukommen – das Lehrmaterial bekommst Du dann von Deinem Chef.

    Bestanden hast Du die Prüfung, wenn Du 75% der Fragen richtig beantwortet hast. Wiederholen kannst Du die Prüfung nach 24 Stunden – sooft, bis Du bestanden hast.

  • Wie sind die Fragen in Sachen Schwierigkeit zusammengestellt?

    Nun, zu genau dürfen wir hier natürlich nicht werden – nicht, dass Du das Wahrscheinlichkeitsrechnen anfängst, wie sehr möglich es ist, die Prüfung trotzdem zu bestehen, auch wenn Du die schweren Fragen nicht löst. 

    Was wir aber verraten können: Das Verhältnis der leichten und mittelschweren zu den schweren Fragen ist deutlich höher, aber die schweren Fragen geben auch mehr Punkte als die leichteren Fragen. Also solltest Du Dein ganzes Herzblut ganz besonders in die schweren Fragen stecken, um mal eine einfachere Frage versemmeln zu können. Alles andere, also das Verhältnis der Schwierigkeitsgrade und der Antwortmöglichkeiten (Single-, bzw. Multiple-Choice) sind komplett dem Zufall überlassen.

  • Wie oft kann ich eine Prüfung wiederholen?

    Wenn Du die Prüfung bestehst, kannst Du frühestens nach drei Monaten eine neue Prüfung starten. Bestehst Du eine Prüfung nicht, kannst Du immer nach 24 Stunden einen neuen Versuch wagen, bis Du das Ziel von 75% richtig zu beantwortenden Fragen erreicht hast. Danach läuft dann der dreimonatige Wartezeitraum. Falls Du von z. B. Deinem Chef geschult wirst, also ein Prüfling in diesem Sinne bist, kann es auch sein, dass für diese Prüfungen größere Wartezeiträume definiert sind.

Fragen zu Prüfungsgruppen

Um einer Gruppe von Leuten den Datenschutz näherbringen und deren Lernfortschritt auch dokumentieren zu können, lassen sich Prüfungsgruppen einrichten.

  • Wie funktionieren Prüfungsgruppen?

    Du erstellst eine Gruppe, definierst, ob Du die Trainingskosten übernimmst und wann die Prüfungen frühestens wiederholt werden dürfen und lässt ein PDF-Dokument generieren. Dieses PDF-Dokument schickst Du am besten via E-Mail an z. B. Deine Mitarbeiter oder Vereinsmitglieder. In dem Dokument wird genau erklärt, wie die Prüflinge Zugriff auf die Prüfung bekommen und Du bekommst genau mit, wer wann welche Prüfung bestanden hat oder eben nicht.

  • Wie binde ich individuelle Fragen in die Prüfungen für meine Prüflinge ein?

    Da es sich hier um eine sehr individuelle Angelegenheit handelt, handhaben wir dies über einen direkten Kontakt mit Dir. Vereinfacht geschrieben nennst Du uns die Themen, die Du von Deinen Prüflingen zusätzlich wissen willst und wir gestalten daraus datenschutzrechtlich korrekte Fragen und binden diese in Deine Prüfungsgruppe ein. Auch eine Schnürrung von Fragepaketen für mehrere Prüfungsgruppen ist kein Problem. Die Kosten dafür erfährst Du im Vorfeld und musst diese dann auch nur einmal begleichen.

  • Wie habe ich die Kosten am besten im Griff?

    Wenn wir von einer größeren Prüfungsgruppe ausgehen, können sehr schnell höhere Kosten entstehen – vor allem im Hinblick auf die empfohlene regelmäßige Wiederholung von Trainings und Prüfungen. Du kannst Dir auf jeden Fall überlegen, ob Du auch die Trainings übernehmen willst oder nicht und Du kannst den Wiederholungszeitraum für bestandene Prüfungen auf ein Jahr festlegen. Wenn Du dann auch noch nach den ersten Tests all Deiner Prüflinge die Gruppe inaktiv schaltest, hast Du in der Hand, wann's mit den nächsten Tests wieder weitergehen kann. Schließlich bleibt Dir dann noch die Möglichkeit, die Ausgaben über eine kontrollierte Aufstockung Deines Guthabens zu steueren – ist kein Guthaben da, können Deine Prüflinge auch keine Leistungen in Anspruch nehmen. 

Fragen zu den Kosten

Die oft kriegsentscheidende Frage zum Schluss. ;) 

  • Was kostet's?

    Die Registrierung, also das Erstellen eines Online-Kontos kostet Dir nichts. Für jährlich 12 € hast Du unbegrenzt Zugriff auf alle verfügbaren Trainings. Jede Prüfung kostet einmalig 24 € und sollte jährlich wiederholt werden – bestehst Du eine Prüfung nicht, kannst Du diese sooft kostenlos nachholen, bis Du diese bestehst. Schulst Du z. B. Deine Mitarbeiter oder Vereinsmitglieder in Prüfungsgruppen, so wird Dir der Betrag für die Prüfungen abgezogen – zusätzlich kannst Du die Kosten für die Trainings übernehmen. Andersherum gedacht kannst Du in den Genuss der Übernahme Deiner Kosten kommen, wenn Du z. B. selbst ein Mitarbeiter oder Vereinsmitglied bist und Dein Chef, bzw. Dein Vorstand Dich über diese Plattform schult.

    Preise verstehen sich inklusive 19% Mehrwertsteuer.

  • Wie wird bezahlt?

    Da hier sehr selten Eile herrscht und die Kosten (auch für Dich) so geringer sind, wird ausschließlich via Vorauskasse bezahlt. Du überweist einen beliebigen Betrag auf ein Konto und von dem so entstehenden Guthaben werden dann die Kosten für Trainings und Prüfungen abgezogen.

  • Gibt es Kosten, die sich automatisch wiederholen?

    Ja und nein. Zumindest nicht gewollt von unserer Seite. Wenn Du Trainings und Schulungen für Dich ganz allein durchführst, wiederholt sich nichts automatisch, da Du stets aktiv die Abbuchung von Deinem Guthaben bestätigen musst. Schulst Du allerdings andere Leute in Prüfungsgruppen, so entstehen Dir immer dann Kosten, wenn ein Prüfling ein von Dir finanziertes Training oder eine Prüfung startet – solang Deine Prüflinge also Zugriff zur Prüfungsgruppe haben, können Dir so regelmäßig Kosten entstehen.

  • Ist mein Guthaben futsch, wenn ich mein Online-Konto kündige?

    Nein, natürlich nicht. Das Geld, dass Du einzahlst, gehört solang Dir, wie Du es nicht für Trainings oder Prüfungen einsetzt. Natürlich bitten wir darum, uns unnötige Rücküberweisungen zu ersparen. Die Zeit für diese Arbeit sparen wir uns gerne und setzen diese lieber effektiver ein.